Video Reportage.......

https://www.youtube.com/watch?v=sq4jzxljcxk

Betrifft: Eine Film Dokumentation über die Sachlage der „Deslinde“

(staatliche Abmessung über die Entfernung der Meereslinie zum enteigneten Immobilien-Anwesen)

Der spanische Staat betreibt über das Küstenschutzgesetz aus dem Jahr 1988, die entschädigungslose Enteignung einer rechtsmäßig, im März 1998 erworbenen Gewerbe und Wohn Immobilie eines Familienverbundes in vierter Generation, unter einem Dach in Empuriabrava.

Bei den derzeitigen, staatlichen Enteignungsmethoden, wird der Verdacht der eigenen staatlichen Interessen und Belange in den Vordergrund gestellt und dabei außer Acht gelassen, dass die in Frage kommenden Küstengesetz Vorgaben, wir nicht mit den an uns unterstellten Gesetzesinhalten, und das in keinster Weise, verstossen.

Wie zum Beispiel: A) Dass wir der gesamten Öffentlichkeit den freien Zugang zum Strand verhindern, sowie B) Die Auswirkungen einer ungezügelten Bautätigkeit von „Beton Hochburgen „ in der ersten Strandlinie von Empuriabrava.

Die in Frage kommende Immobilie befindet sich von der am Weitesten entfernten Stelle des Wellengangs an der ersten Meereslinie, von der sogenannten Basis Linie entfernt in eingeschossiger, landschaftsgetreuer Bauweise.

Die notwendige Baugenehmigung wurde schon neun Jahre vor dem sogenannten Küstengesetz von 1988 am 17. Mai 1979 erteilt und fertiggestellt.

Schon nach kurzer Zeit wurde die Familiengemeinschaft vor die schwere Fragen gestellt, wie die gemeinschaftliche Existenz, durch die Umsetzung des Küstengesetzes weiterhin möglich ist.

Eine der strittigen Punkte ist nämlich die Unterschiedliche Auffassungen darüber, wo das Meer aufhört und das Land bzw. die Küste beginnt. Also, für uns, wo beginnt Familie, und wo hört unser Leben auf…

Fakt ist:

Die Bewohnbarkeits Nutzung, wurde durch aufwendige Renovierungs Arbeiten vorgenommen und ausgeführt. Die hohen, diesbezüglichen, staatlichen Steuern wurden immer korrekt entrichtet.

Die dazu benötigten Darlehen der Familie von unter anderen Der Banco Santander, die für den Ankauf und die Renovierungskosten benötigt wurden, wurden vom zuständigen Finanzamt als Abschreibung NICHT anerkannt, sondern als Einkommens Steuer umfunktioniert und als Steuerforderung deklariert und zusätzlich gefordert.

Der Verkehrswert beläuft sich derzeitig aktuell auf einen Siebenstelligen Mio €uro Betrag. Fest steht, dass das spanische Volk bzw. die spanischen Steuerzahler und potentielle Investoren die Geschädigten sind, und abgehalten werden auf spanischem Boden neue Investments zu wagen! In unserem Fall hat sich durch diese staatliche Willkür das Familienleben mit all seinen diesbezüglichen Existenzängsten extrem schwierig gestaltet.

Nur durch den Zusammenhalt meistern wir nicht mehr Jahr für Jahr, sondern gemeinsam nur noch Stunde für Stunde…

ANMERKUNG:

Bei Reklamationen und Beschwerden, die über den Inhalt des Filmbeitrages Vorgebracht werden, stehen die Verantwortlichen –Verfasser, in alle Belange zur Verfügung. www.costabrava-actuel.com